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Ritter, Reiter, Wegbegleiter

 

Ritter, Reiter, Wegbegleiter,

manche mögen mich nur heiter,

 

diese nur für Spaß zu haben,

steigen nicht gern in den Graben.

 

Der Reiter kann jauchzen und lachen,

er ist da zum Witze machen,

 

wird es aber bitter ernst,

du ihn von hinten kennen lernst.

 

Der Ritter kommt zu Hilfe geeilt,

er ist der, der bei dir bleibt.

 

Mut und Ehre - stets dabei,

bis du fühlst dich vogelfrei.

 

Ritter, Reiter - alle sind sie Wegbegleiter,

für einen Abschnitt, oft nicht weiter.

 

Kritik, Konflikt und loslassen,

Glück und Zeit kann niemand fassen.

 

Doch sind sie mir alle lieb und treu,

in den Stunden in denen ich mich mit ihnen freu,

 

in den Momenten da sie spenden mir Trost,

aber auch wenn einer sich erbost.

 

In allen Begegnungen sich Lehren spiegeln,

viel wertvoller als die Büchern mit 1000 Siegeln.

 

Sie alle bringen mich näher zu mir,

darum Danke ich ihnen jetzt, nun und hier.

 

Chancen

 

Denk ich an die Zeit zurück,

ist´s mir als hätten dich Engel geschickt.

 

Wär ich ein Vögelein flög ich zu dir,

doch ohne Zeitreise bleib ich all hier.

 

Chancen im Leben kommen und gehen,

doch wenn wir sie zweimal lassen stehen,

 

schließen sich Türen - die Vergangenheit lässt

sich nicht ein und ausladen, wie Gäste zum Fest.

 

Hätte, Könnte, Würde... die Traurigkeit fließt,

versickert im Boden bis er sich schließt.

 

Hoffnung entspringt einem Samenkorn

auch wenn er noch immer sticht der Sporn.

 

Erkenntnis geht mir ihr Hand in Hand -

heute bin ich offen für das Glück ich einst fand.

 

Es bleibt mir nichts als Dankbarkeit

und der Wagemut - ich bin bereit!